Referenz
Moderation der Zukunftswerkstatt Ahrensburg
Bürgerbeteiligungsprozess zur Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes
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Prozessmanagement: Mediation und Moderation
Institut Raum & Energie hat langjährige Erfahrungen in dem Bereich Prozessmanagement. Die Koordination und Feinabstimmung unterschiedlicher (politischer) Interessenlagen gehören dabei zu unserem Kerngeschäft
Der Erfolg von Regional- und Stadtentwicklung hängt zunehmend davon ab, dass die Inhalte der Planungen in einem Dialog zwischen unterschiedlichen Akteuren aus Verwaltung, Interessengruppen, Verbänden und Privatwirtschaft sowie gemeinsam mit den Nutzern und Betroffenen entwickelt werden
Moderation von Planungsprozessen
Eine Kernkompetenz von Institut Raum & Energie liegt in der Gestaltung und Steuerung von städtischen und regionalen Entwicklungsprozessen.
Hierzu zählt die Vernetzung öffentlicher und privater Akteure, die Verankerung verbindlicher Kooperationsstrukturen, die Festlegung klarer Verantwortlichkeiten und Umsetzungsberatung unter Kosten- und Nutzen-Gesichtspunkten bis hin zur (zeitweiligen) Übernahme von Geschäftsführungsaufgaben für interkommunale Kooperationen.
Beispiele:
Prozessmanagement Gestaltung des Demografischen Wandels im Kreis Dithmarschen.
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Prozessmanagement Stadt-Umland-Kooperation Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg.
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Prozessmanagement EXPO-Region Hannover.
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Moderation von Veranstaltungen
Institut Raum & Energie ist ausgewiesen in der professionellen Moderation sowohl von Bürgerbeteiligungsprozessen, Zukunftswerkstätten und Fachveranstaltungen als auch in der Durchführung von Innovationsforen und Investorenworkshops.
Beispiele:
Workshopreihe der Metropolregion Hamburg zur Umsetzungsförderung des operativen Programms
Zukunftswerkstatt Stadtleitbild Neuruppin 2015
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Mediation
In besonders konfliktträchtige Entscheidungsfindungsprozessen sind Katrin Fahrenkrug und Dr. Michael Melzer wiederholt als externe Mediatoren ausgewiesen. Katrin Fahrenkrug hat zudem einen Master-Studienabschluss ?Mediation?.
Schlaglichter auf zehnjährige Erfahrung:
Interessenausgleich zwischen 22 Städten und Gemeinden zur Vorbereitung der Verwaltungsstrukturreform auf der Insel Usedom (2003/2004)
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Festlegung des Reduktionsziels zur künftigen Flächeninanspruchnahme in der Freien und Hansestadt Hamburg im Ausgleich zwischen Umwelt- und Stadtentwicklungssenator (1998)
Marina Boltenhagen, Mediation zwischen Gemeinde, Treuhand, Naturschutz und Investor, i. A. Areal GmbH (1994)