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Planung.

Kommunikation.

Prozessmanagement.

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Aktuelle Prozesse im ländlichen Raum, besonders die demografische Entwicklung, stellen viele Gemeinden vor große Herausforderungen der Daseinsvorsorge. Dabei ist eine gesicherte, tragfähige und kosteneffiziente öffentliche Daseinsvorsorge eine wesentliche Voraussetzung für eine zukunftsfähige Entwicklung und Handlungsfähigkeit kleinerer Städte und Gemeinden im ländlichen Raum. Eine bedarfsgerechte Anpassung der öffentlichen Daseinsvorsorgeinfrastruktur ist daher für viele Gemeinden ein wichtiger Schritt, um ihre Funktion und Attraktivität als Wohn- und Lebensort weiterhin zu erhalten. Für möglichst effiziente Anpassungsmaßnahmen braucht es intelligente bereichsübergreifende Anpassungen sowie die Umsetzung in interkommunalen Kooperationen.

Die Gemeinde Sörup, die in Schleswig-Holstein nahe Flensburg liegt, wurde 2017 in das Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" aufgenommen und möchte sich aktiv diesen Herausforderungen stellen. Ziel des Zukunftskonzeptes Daseinsvorsorge ist es, dass sich die beteiligten Gemeinden gemeinsam auf eine Anpassung der dörflichen Infrastruktur für die öffentliche Daseinsvorsorge verständigen.

Institut Raum & Energie ist in Zusammenarbeit mit Gertz Gutsche Rümenapp für die Erarbeitung des Zukunftskonzeptes zuständig.  

Arbeits- und Beteiligungsprozess

Neben der Einbindung der breiten Öffentlichkeit unter anderen in einer Zukunftswerkstatt kommt der laufenden Rückkopplung von Zwischenergebnissen mit Schlüsselakteuren aus den Gemeinden, aus der Kommunalpolitik und Wirtschaft sowie aus Vereinen, Verbänden und Organisationen, zentrale Bedeutung zu.

AuftraggeberAmt Mittelangeln
Laufzeit2018-