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Planung.

Kommunikation.

Prozessmanagement.

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Bildrechte: Fotolia/ArTo
Organisatorische und wissenschaftliche Unterstützung des Bund/Länder-Dialogs bei der Umsetzung des Aktionsplans Flächensparen

Das Vorhaben zielt darauf ab, in einem breiten umweltpolitischen Diskurs zum Flächensparen (Bund/ Länder-Dialog) Empfehlungen für Bund und Länder zur Erreichung der flächenpolitischen Ziele abzuleiten. Basis hierfür bildet der „Aktionsplan Flächensparen“, der im gleichnamigen UBA-Vorhaben erarbeitet und im Jahr 2017 vorgelegt wurde. Die dort formulierten Empfehlungen der Aktionsfelder „Kontingentierung der Flächenneuinanspruchnahme“, „Innenentwicklung stärken“ und „Fehlanreize abbauen“ dienen als Grundlage des Dialoges. Diese Schwerpunkte bilden vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen u.a. zur Bodenpolitik und zu gleichwertigen Lebensverhältnissen sowie unter Berücksichtigung flächenpolitischer Politikansätze, Instrumente und Werkzeuge aus verschiedenen Bundesländern den roten Faden des Dialogs.

Dialog-Veranstaltungen 2020-2021

Zwischen November 2020 und Juni 2021 fanden im Bund-/Länder-Dialog Flächensparen fünf Workshops und ein Fachforum statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden alle Veranstaltungen online durchgeführt. Weitere Informationen, Programme, Präsentationen und Dokumentationen zum Download:

Dialog-Veranstaltungen 2022-2023

Eine Verlängerung des Bund-/Länder-Dialogs bis 2023 ermöglicht die Durchführung weiterer Veranstaltungen. Folgende Veranstaltungen fanden bisher statt:

  • Impulse für die Fortführung des Bund-/ Länder-Dialogs Flächensparen: - Flächenneuinanspruchnahme bis 2030 deutlich reduzieren: wie kann und soll der Bund-/ Länder-Dialog dazu beitragen? am 26. April 2022, online

  • Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme: Potenziale, Rolle und Aufgaben der Regionalplanung am 2. September 2022 in Berlin, hybrid
Flächenrechner 2.0

Im Rahmen des Vorhabens wurde der Flächenrechner des Umweltbundesamtes weiter qualifiziert. Der  weiterentwickelte "Flächenrechner 2.0" soll den Trägern der kommunalen und regionalen Planung helfen zu erfassen, in welchem Umfang bei ihnen Neuinanspruchnahmen von Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke möglich wären, wenn das Ziel einer bundesweiten Beschränkung der Neuinanspruchnahme auf unter 30 Hektar pro Tag bis zum Jahr 2030 auf die einzelnen Gebietskörperschaften heruntergebrochen wird. Er ist eine Webanwendung, in deren Mittelpunkt eine WebGIS-Kartendarstellung steht. Diese wird ergänzt durch interaktiv aufrufbare Informationen in Form von Tabellen und Diagrammen. Den Link zum Flächenrechner finden Sie rechts.

 

AuftraggeberUmweltbundesamt
PartnerDeutsches Institut für Urbanistik gGmbH, Gertz Gutsche Rümenapp –Stadtentwicklung und Mobilität GbR
Laufzeit2019-2023